Photovoltaikanlagen. Elektroenergie umweltschonend.

Eine Photovoltaikanlage oder auch PV-Anlage ist eine Solarstromanlage in der ein Teil der Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt wird. Wichtige Bestandteile sind die Solarkollektoren oder auch Solarmodule genannt, die in den Solarfabriken hergestellt werden.

Je nach Größe und Anlagenausrichtung werden einzelne Solarmodule zu Strings verschaltet. Die Spannung der einzelnen Module addiert sich dabei. Die Module werden so ausgerichtet, dass sie möglichst große Mengen Licht einfangen können, in Deutschland zum Beispiel in Richtung Süden und mit einem Neigungswinkel von 30° - 55°. Die Anlagen können netzfern oder netzgekoppelt errichtet werden. Bei den netzgekoppelten Anlagen wird der entstehende Gleichstrom mittels Wechselrichter in Wechselstrom gewandelt und in das Stromnetz eingespeist. Bei netzfernen Photovoltaikanlagen wird die Energie in Akkumulatoren gespeichert. Die EPC Group bietet ihren Kunden durch die Errichtung von Photovoltaikanlagen die Möglichkeit, Elektroenergie umweltschonend, CO2-mindernd und kostengünstig zu erzeugen und zu nutzen. Der Anlagenbetreiber erhält in Deutschland zum Beispiel gemäß Energieeinspeisegesetz (EEG) eine Vergütung des erzeugten Stromes. Ob Aufdach- oder Freiflächen-Anlagen, die EPC Group als Generalunternehmer berät, plant und baut Ihre Photovoltaikanlage. Dabei bekommen Sie alle Services aus einer Hand, denn wir stehen Ihnen von der Idee, der Planung und Genehmigung bis zum Bau und der Inbetriebnahme der Anlage zur Seite.

 

 


EPC Exclusives

Das Monosilan-Synthesegas wird in vakuumisolierten Behältern bis zur weiteren Verarbeitung bzw. Abfüllung zwischengelagert. Die Behälter besitzen neben einem Druckaufbauverdampfer auch eine Kühlschlange im Inneren des Behälters, um eine Kühlung zu ermöglichen. Die Behälter sind eine Sonderanfertigung unserer Tochterfirma Cryotec, die sich auf kryogene Spezialanwendungen spezialisiert hat.

Sowohl bei der Herstellung von Trichlorsilan aus Rohsilicium mit HCl im Wirbelschichtreaktor als auch bei der Disproportionierung von Trichlorsilan entsteht insbesondere Siliciumtetrachlorid als Nebenprodukt. Die thermische Zersetzung von Trichlorsilan im CVD-Reaktor liefert ebenfalls erhebliche Mengen an Siliciumtetrachlorid. Das Siliciumtetrachlorid wird über einen sogenannten Konvertierungsreaktor mit Wasserstoff zum Trichlorsilan umgesetzt. Dieser Prozess kann homogen mit Wasserstoff bei ca. 1.000 °C in Graphitreaktoren geführt werden. Wir wenden die elegantere heterogene Prozessführung im Wirbelschichtreaktor unter Einspeisung von Silicium an.